29.07.2008, 09:21
Die Sozialdemokraten sehen in der zum 1. Juli in Kraft getretenen Pflegereform einen Schritt in die richtige Richtung.
Laut den SPD-Abgeordneten noch einige offene Baustellen. So heißt es z. B. "Wir wollen den solidarischen Ausgleich von Privatversicherungen an die gesetzliche Pflegeversicherung erreichen".
Während es der privaten Pflegeversicherung gelungen sei, aufgrund günstigerer Risiken ihrer Versicherten einen Kapitalstock von 16,4 Milliarden Euro anzuhäufen, müssten der sozialen Pflegeversicherung langfristig höhere Finanzmittel zugeführt werden. Ein Finanzausgleich könne der sozialen Pflegeversicherung jährlich 1 Milliarde Euro einbringen.
Grundsätzlich streben die Sozialdemokraten eine Bürgerversicherung Pflege an, an der alle Bürger mit allen Einkommensarten beteiligt werden. Nur diese soll eine wirklich solidarische und nachhaltige Finanzierung der Pflege ermöglichen.
Als notwendig erachtet es die SPD-Fraktion zudem, Pflegeberufe attraktiver zu machen. So sei die Einführung eines Mindestlohns ist hier eine Maßnahme, um dem drohenden Pflegekräftemangel entgegenzuwirken.
Denn gute Pflege habe ihren Wert und die Attraktivität eines Berufes drücke sich auch in seiner Bezahlung aus.
Laut den SPD-Abgeordneten noch einige offene Baustellen. So heißt es z. B. "Wir wollen den solidarischen Ausgleich von Privatversicherungen an die gesetzliche Pflegeversicherung erreichen".
Während es der privaten Pflegeversicherung gelungen sei, aufgrund günstigerer Risiken ihrer Versicherten einen Kapitalstock von 16,4 Milliarden Euro anzuhäufen, müssten der sozialen Pflegeversicherung langfristig höhere Finanzmittel zugeführt werden. Ein Finanzausgleich könne der sozialen Pflegeversicherung jährlich 1 Milliarde Euro einbringen.
Grundsätzlich streben die Sozialdemokraten eine Bürgerversicherung Pflege an, an der alle Bürger mit allen Einkommensarten beteiligt werden. Nur diese soll eine wirklich solidarische und nachhaltige Finanzierung der Pflege ermöglichen.
Als notwendig erachtet es die SPD-Fraktion zudem, Pflegeberufe attraktiver zu machen. So sei die Einführung eines Mindestlohns ist hier eine Maßnahme, um dem drohenden Pflegekräftemangel entgegenzuwirken.
Denn gute Pflege habe ihren Wert und die Attraktivität eines Berufes drücke sich auch in seiner Bezahlung aus.