29.04.2008, 13:20
Die Pflegereform hat die letzte Hürde genommen und den Bundesrat passiert. Damit kann die beschlossene Reform zum 1. Juli 2008 in Kraft treten. Sie verbessert die Leistungen und schafft neue Betreuungs- und Beratungsstrukturen.
Diese Reform bringt spürbare und konkrete Erleichterungen für die Menschen. Vor allem altersverwirrte, psychisch kranke und geistig behinderte Menschen profitieren von höheren Leistungen und neuen Betreuungsmöglichkeiten. Zudem gibt es künftig mehr Beratung und Service für Bürgerinnen und Bürger.
Familien erhalten mehr Unterstützung bei der Versorgung pflegebedürftiger Angehöriger im Alltag. Damit können Menschen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben.
Um die verbesserten Leistungen finanzieren zu können, steigt der Pflegebeitragssatz ab dem 1. Juli 2008 um 0,25 Prozent auf 1,95 Prozent. Kinderlose zahlen künftig 2,2 Prozent. Der neue Satz reicht aus heutiger Sicht aus, die Leistungen der Pflegeversicherung bis etwas 2014/2015 zu finanzieren.
Diese Reform bringt spürbare und konkrete Erleichterungen für die Menschen. Vor allem altersverwirrte, psychisch kranke und geistig behinderte Menschen profitieren von höheren Leistungen und neuen Betreuungsmöglichkeiten. Zudem gibt es künftig mehr Beratung und Service für Bürgerinnen und Bürger.
Familien erhalten mehr Unterstützung bei der Versorgung pflegebedürftiger Angehöriger im Alltag. Damit können Menschen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben.
Um die verbesserten Leistungen finanzieren zu können, steigt der Pflegebeitragssatz ab dem 1. Juli 2008 um 0,25 Prozent auf 1,95 Prozent. Kinderlose zahlen künftig 2,2 Prozent. Der neue Satz reicht aus heutiger Sicht aus, die Leistungen der Pflegeversicherung bis etwas 2014/2015 zu finanzieren.